Wie unschwer zu erkennen ist, haben wir seit Januar diesen Jahres nichts mehr publiziert und wie man bei der StuPa-Wahl gemerkt hat, sind wir auch nicht erneut angetreten.
Dafür gibt es mehrere Gründe, ausschlaggebend war die praktisch nicht mehr vorhandene Personaldecke.
Viele von uns näherten sich dem Abschluss ihres Studiums und so wäre weniger als eine handvoll Personen übrig geblieben. Da wir auch weiterhin aktiv die Geschicke von StuPa oder AStA hätten mitgestalten wollen, hätten wir deutlich mehr Personen gebraucht, um inhaltlich effektiv arbeiten zu können.
Wir denken, dass wir in der vergangenen Amtszeit einiges an Arbeit geleistet und gute Veränderungen auf den Weg gebracht haben. Das wir das nicht fortführen können ist dennoch bedauerlich, wir hoffen hier auf die Vernunft der anderen Hochschulgruppen.
Natürlich seid auch ihr in der Pflicht. StuPa und AStA entscheiden über _eure_ Gelder, euch sollte also daran gelegen sein, euch einzumischen und die studentische Selbstverwaltung aktiv mitzugestalten.
Mehr gibt es an dieser Stelle nicht mehr zu sagen.
Danke für euer Vertrauen in uns und viel Erfolg im Studium!
Diese Internetpräsenz wird bis Anfang nächsten Jahres noch bestehen, dann läuft der Hostingvertrag aus.
Geschrieben am 30. Januar 2011
Wir möchten hiermit allen Menschen danken, die gestern im Rahmen von “Wuppertal gegen Rechts” friedlich gegen den Aufmarsch der Rechtsradikalen demonstriert haben.
Mehrere tausend Menschen waren unterwegs, um deutlich zu machen, dass Wuppertal keinen Platz für nationalsozialistisches Gedankengut hat und die Bewohner stolz auf die Vielschichtigkeit ihrer Stadt sind.
Geschrieben am 7. Januar 2011
Update: Wir sind auf wuppertal-gegen-rechts.de jetzt als Unterstützer der Gegendemonstrationen gelistet. Jeder, der interessiert ist teilzunehmen kann sich bei uns melden.
Unter dem lächerlichen Motto “Gegen Antifaschismus und linke Gewalt! – Weg mit dem Autonomen Zentrum” wollen Nazis aus der Region am Samstag, den 29. Januar 2011 das erste Mal seit 42 Jahren eine Demo in Wuppertal-Elberfeld durchführen. Laut Naziseite ist der Startpunkt der Demo um 12.00 Uhr am Wuppertaler Hauptbahnhof. Anmelder ist der Möchtegern Hitler von Köln Axel Reitz.
Die antifaschistischen Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Ein breites Bündnis, organisiert ab 10.30 Uhr am Döppersberg eine Kundgebung. Diverse Kundgebungspunkte an der Route sind bereits angemeldet. Vom 27. bis zum 29. Januar finden Antifa-Action-Days statt. Für den 29. Januar wird von autonomen Antifaschist_innen ein 4-stufiges Aktionskonzept vorgeschlagen.
Es beinhaltet eine gemeinsame organisierte Anreise aus den Städten mit dem Zug ab ca. 11.00 Uhr mit dem Motto „Der Weg ist das Ziel“. Desweiteren „Punktlandung 5 vor 12 – Wuppertal Hauptbahnhof – Kein Platz für Nazis!“. Dritter Punkt ist die Blockade der Naziroute, falls die Nazis doch laufen sollten. Und wenn alles vorbei ist: Antifa-Demo zum AZ zur Aftershowparty.
Organisiert Euch, um den Naziaufmarsch zu STOPPEN!!!
Nähere Informatonen zu der Lage im Bergischen Land betreff des Naziterrors unter:
http://actiondayswpt.blogsport.de/aufrufe/vorlaeufig/
Geschrieben am 1. Januar 2011
Wie der Internetseite der WSW zu entnehmen ist (Link) ist ab heute der Einstieg in Busse nur noch vorne möglich und das Ticket muss dabei jedes Mal vorgezeigt werden:
Ab dem 01.01.2011 gilt der Vordereinstieg in unseren Bussen ganztätig und nicht mehr nur ab 20 Uhr. Bitte nutzen Sie ab dann immer die Tür beim Fahrer für den Einstieg und halten Sie Ihre AboTicket-Chipkarte an das Gerät für die elektronische Ticketprüfung. Alle anderen Tickets werden weiterhin von unseren Fahrer kontrolliert. Der Ausstieg erfolgt nun nur noch an den hinteren Türen.
Es ist davon auszugehen, dass diese Regelungen auf den Linien zur Universität zu erheblichen Problemen führen werden.
Abhilfe könnte schaffen, sofern die Busfahrer nicht einfach “durchwinken” (was sie wohl nicht dürfen), das Ticket beim Einsteigen immer schon bereit zu halten.
Wer ein dickes Fell hat, kann natürlich auch versuchen das Ganze künstlich zu verlangsamen, um so gegen diese Regelung zu protestieren. Das dies Erfolg hat, ist aber nicht garantiert.
Geschrieben am 1. Januar 2011
Vom 11. bis 13. Januar besteht wieder die Möglichkeit auf dem Campus Grifflenberg Blut zu spenden.
Das Deutsche Rote Kreuz ist an diesen Tagen in der Zeit von 11 bis 15 Uhr mit seinem Blutspendemobil unten auf dem Platz vor der Mensa anzutreffen.
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